Jetzt wird’s spannend



Die Wahl zur „Miss World Cup“

Bild.T-online.de

Genauso rasant wie die Weltmeisterschaft Fahrt aufnimmt und die Spiele immer dramatischer werden, genauso spannend geht es bei der Wahl zur „Miss World Cup“ zu. Auch hier wird die WM immer heißer. mehr....

Erschienen am Dienstag, 4. Juli 2006


Buenos dias, Argentina!



Im Internet wird die "Miss World Cup" gesucht

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Im Winter hatte Andreas Schädler eine Idee: Im Sommer ist doch WM, und da treten 32 Nationen gegeneinander an,was vor allem Männer interessiert.Dazu passen 32 Frauen in knappen Bikinies, die sich einer Schönheitswahl stellen. Nun sucht Schädler die "Miss World Cup". Täglichbis zu 7000 Besucher landen inzwischen auf der Internetseite www.miss-world-cup.com und treffen dort sofort - tagesaktuell auf Nadine (Foto), weil sie für Argentienien antritt.Ganz umsetzen konnte Schädler seine Idee aber nicht: Auf eine Kandidatin aus Iran verzichtete er lieber, um keine religiösen Gefühle zu verletzen. (pps.)

Erschienen am Samstag, 24. Juni 2006



Fußball/WM/KORR

Weltweites Interesse an WM der Models im Internet

Von Stefan Ummenhofer, dpa

Rot an der Rot (dpa/lsw). Dass sie mit ihrer Idee die WM-Begeisterung derart nutzen können, hätten drei Freunde aus Rot an der Rot (Landkreis Biberach) nicht gedacht. Etwa 7000 Menschen stimmen täglich im Internet bei der von ihnen organisierten Wahl zur „Miss World Cup“ ab. Täglich werden dort Models gezeigt, die die Nationen repräsentieren, die an diesem Tag gegeneinander Fußball spielen. „Wir haben zunächst mit Plakataktionen in Frankfurt, Stuttgart und München sowie mit Anzeigen in Zeitungen Models gesucht“, sagte der Fotograf Werner Höb (42), einer der Initiatoren der Wahl. Er sei sehr überrascht gewesen, dass sich über 200 junge Frauen aus unterschiedlichsten Ländern gemeldet hätten, sagte Höb, der die Models selbst fotografiert hat. „Wir mussten strenge Auswahlkriterien anlegen.“ Etwa ein Drittel der Models stamme tatsächlich aus den Ländern, die sie repräsentieren, sagte Andreas Schädler (34), der die Ursprungsidee zu diesem Wettbewerb hatte. Darunter seien die kroatische, die polnische, die schweizerische, deutsche und italienische, aber auch die brasilianische Kandidatin. Alle Kandidatinnen sind auf der Homepage mit der Flagge des Landes zu sehen, das sie repräsentieren. Spielt der Iran, sieht man nur die Flagge des Landes, nicht jedoch ein Model. „Wir wollten keinen Ärger riskieren“, sagt Höb. Eine Vertreterin für Saudi-Arabien habe sich hingegen gefunden. Derzeit führe bei der Abstimmung die für Serbien antretende Clara mit etwa 3000 Stimmen vor Larissa (England), Tamara (Südkorea) und dem für Paraguay posierenden Model Melanie. Sarah, die deutsche Vertreterin, liege auf einem aussichtsreichen fünften Platz. Über die Hälfte der Stimmen werde zurzeit aus dem Ausland abgegeben, sagte Höb. Auf diese Weise sei auch die „Miss World Cup“-Wahl eine internationale Angelegenheit. Internet-User aus 65 Ländern hätten sich bis jetzt daran beteiligt. „Die Resonanz hat unsere Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen.“ Bei der Abstimmung seien einige Sicherheitsbarrieren eingebaut worden. Es könne allerdings nicht völlig verhindert werden, dass jemand seine Stimme mehrfach abgebe. "Bei dieser großen Zahl von Abstimmenden dürfte dies aber kaum ins Gewicht fallen", sagte Höb. Das Ergebnis stehe – wie bei den Fußballern – unmittelbar nach dem Finale am 9. Juli fest. Während die Kicker dann den Pokal in die Höhe halten, darf sich die „Miss World Cup“ über ein ausführliches professionelles Fotoshooting sowie einen Geldbetrag freuen. (Internet: Miss World-Cup: www.miss-world-cup.de) dpa fu

Erschienen am Dienstag, 20. Juni 2006



Fußball/WM
Internetabstimmung über "Miss World-Cup"

Rot an der Rot (dpa/lsw). Parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft wird im Internet die "Miss-World-Cup" gesucht. Bei diesem Wettbewerb dreier Geschäftspartner aus Rot an der Rot (Landkreis Biberach) stellen sich 32 Models zur Wahl, von denen jeweils eines ein an der WM teilnehmendes Land repräsentiert. Obwohl der Wettbewerb erst mit dem WM-Eröffnungsspiel am 9. Juni gestartet werde, verzeichne man bereits jetzt etwa 6000 Seitenzugriffe täglich, sagte Werner Höb (42), einer der Veranstalter der Wahl.
"Etwa ein Drittel der Models stammt tatsächlich aus den Ländern, die sie repräsentieren", sagte Höb. Darunter seien etwa die kroatische, die polnische, die deutsche und italienische, aber auch die brasilianische Teilnehmerin.
Die Models hätten sich nach Plakataktionen in Frankfurt, Stuttgart und München sowie Anzeigen in Zeitungen beworben. "Wir mussten strenge Auswahlkriterien anlegen, denn über 200 Mädchen wollten mitmachen", sagte Höb. Der Inhaber eines Fotostudios sagte, er habe alle Teilnehmerinnen selbst abgelichtet.
Ungefähr die Hälfte der Internet-Zugriffe käme derzeit aus dem Ausland, sagte Höb. Bei der eigentlichen Abstimmung seien Sicherheitsbarrieren eingebaut. Es könne allerdings nicht verhindert werden, dass jemand seine Stimme mehrfach abgebe. "Da wir aber über 10.000 Abstimmende pro Tag erwarten, dürfte dies kaum ins Gewicht fallen", sagte Höb.
Der Gewinnerin des Wettbewerbes winken nach Angaben der Veranstalter ein ausführliches professionelles Fotoshooting sowie ein Geldbetrag.
Internet: Miss World-Cup: www.miss-world-cup.de
dpa fu

Erschienen am Montag, 12. Juni 2006



Mit Nina kann die Fußball-WM starten

Es war nicht die Masse an WOCHENBLATT - Leserinnen, die sich im Rahmen unserer Aktion "Miss World-Cup" gemeldet haben.
Aber die Klasse.


"Die kenn? ich, die hat schon "mal bei unserer Wahl der Miss Oberschwaben erfolgreich teilgenommen," meinte ganz spontan Werner Höb vom gleichnamigen Fotostudio in Rot an der Rot, als er in der WOCHENBLATT-Redaktion die 18-jährige Nina Denis aus Friedrichshafen in verführerischer Pose auf dem Bildschirm sah. Sie hatte sich nach unserem Aufruf im WOCHENBLATT vom 2. März mit einer Auswahl an Fotos gemeldet. Auch der zweite Kommentar des Profifotografen Hoeb war vielversprechend: "Nina hat gute Chancen, um ganz nach vorne zu kommen." Im WOCHENBLATT hatten wir Anfang März das Internet-Projekt von Andreas Schädler, Werner Höb und Michael Königstätter aus Rot an der Rot vorgestellt. Das Trio möchte zusammen mit dem Medienpartner WOCHENBLATT und Sponsoren ("Zu Gast bei Freunden") die Zeit bis zur Fußball-WM und die Fußball-WM selbst so kurzweilig wie möglich gestalten. Dazu präsentieren die drei Roter im Internet unter www.Miss-World-Cup.com zu fast jeder an der WM teilnehmenden Nation die schönsten Mädchen aus ganz Europa. Alle Teilnehmerinnen - bis heute sind es 17 Mädchen - dürfen sich über eine im Fotostudio Hoeb aufgenommene Serie freuen. Und sie können selbst bestimmen, welche Fotos von ihnen ins Internet kommen, das, so Werner Hoeb, von Tag zu Tag gigantischere Zugriffszahlen hat. Sein einziger Wunsch wären jetzt noch einige Models, die man den afrikanischen Fußballnationen zuordnen könnte, wie zum Beispiel Ghana oder Togo. } Mit diesem tollen Foto bewarb sich Nina Denis aus Friedrichshafen im Rahmen unserer WOCHNBLATT-Aktion für die Wahl zur Miss-World-Cup 2006.

Erschienen am Donnerstag, 06. April 2006




Dieser Titel hält vier Jahre





Michael Hänssle
Drei Geschäftspartner aus Rot setzen auf ihren Internet-Hit: Die Wahl zur "Miss-World-Cup"
Fussball-Weltmeisterschaft 2006

Trikots mit WM-Teilnehmern füllen derzeit die Bekleidungs-Fachgeschäfte.Eine echte Nische im so allmählichansteigenden Fieber um die Fußball-Weltmeisterschaft glauben drei Roter Geschäftsleute endeckt zu haben: den Model Wettbewerb "Miss-World-Cup" via Internet.
Urheberrechtlich schützen gelassen haben sich Andreas Schädler, Michael Königstätter und Werner Höb ihren potenziellen Internet Hit. Die Idee: Bis zum Beginn der Fußball-WM wird für jededer teilnehmenden 32 Nationen im Internet ein Modeldie Farben und besonderheiten des jeweiligen landespräsentieren.Zu den bisherigen Models im Web kommen jede Woche weitere hinzu.
Zuerst machte das Trio Werbung in Ulm, Kempten, Frankfurt und München und dann beschickten sie großflächig Tageszeitungen. Mittlerweile können die drei Ideengeber mit jeder Veröffentlichung einen stärkeren Zugriff auf ihre Internet-Idee feststellen.
Was Lehrer Andreas Schädler, der nebenbei auch die Miss-Oberschwaben-Wahl in seiner Heimatgemeinde organisiert, besonders freut: 50% der Internet Zugriffe stammen mittlerweile aus dem englischsprachigen Raum.
Die Models erhalten die im Roter Fotostudio erstellte Serie kostenlos (drei Aufnahmen mit Fußball, zwei neutrale Schnappschüse) und haben, so Fotograf Werner Höb weiter, "auch ein Mitspracherecht, was ins Internet eingestellt wird und können ihren persönlichen Stil mit einbringen", fügt Höb im persönlichen Gespräch an.
Das "Voting" beginnt mit dem WM-Anpfiff und endet mit dem Schlußpfiff im Finale.Nächste Werbe Idee: In einigen Wochen fährt ein Ertl-Bus des Ochsenhausener Reiseunternehmers mit vier abgebildeten Models auf der Außenhaut durch Europa.


Erschienen am Mittwoch, 29. März 2006



Die WM wird heiß





Wolfgang Gröner
Die 5. Jahreszeit wäre geschafft und gestern haben sich nicht nur die Grünen in der Biberacher Stadthalle Asche aufs Haupt gestreut. Die heiße Phase des Landtagswahlkampfs hat, so sie denn tatsächlich kommt, auch begonnen.
Die WM wird heiß
Die Olympischen Spiele waren für die deutschen Athleten ein toller Erfolg und jetzt bereiten wir uns auf das ganz große sportliche Ereignis vor: Die Fußball-WM 2006 in Deutschland („Zu Gast bei Freunden“).
Die Zeit bis zum Beginn dieser Weltmeisterschaft am 9. Juni möchte das WOCHENBLATT seiner Leserschaft so kurzweilig wie möglich machen. Wir präsentieren Ihnen dazu im Internet unter www.Miss-World-Cup.com ab sofort die schönsten Mädchen Deutschlands. Sie verkörpern je eine bei der Fußball-Weltmeisterschaft vertretene Nation. Unter dem viel propagierten Slogan "Wir sind Deutschland" haben sich Andreas Schädler, Werner Höb und Michael Königstätter aus dem oberschwäbischen Rot an der Rot zusammengetan und eine Idee in die Tat umgesetzt, die der ganz große Internethit zum Fußballereignis des Jahres werden soll. Medienpartner des pfiffigen Trios: das WOCHENBLATT. Hallo Mädels - mitmachen! Als Medienpartner suchen wir noch ein hübsches Model, das sich an dieser bestimmt sehr werbewirksamen Internetaktion beteiligen möchte. Wie Sie mitmachen können und wie unsere Leser ihre persönliche Miss Worldcup wählen dürfen, steht auf unserer Regionalseite im Innern dieses WOCHENBLATTES. Sarah Zöllner aus Friedrichshafen, Top Model of Germany und Miss Tuning World 2004, vertritt Deutschland.
Fotos: Werner Höb
Erschienen am Donnerstag, 02. März 2006